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Arno Mohr
Andreas Wessel

Arno Mohr

Werkverzeichnis der Druckgrafik

Arno Mohr (1910–2001) gehörte zu den prägenden Figuren der ostdeutschen Nachkriegskunst. Die Verbindung von Handwerk und Kunst in der druckgrafischen Praxis boten ihm ein ideales Arbeits- und Lehrgebiet, das er als »selbstdruckender« Künstler, Werkstattleiter und Lehrer ausfüllte. Weiterlesen...

Auf jeden Fall nach Feuerland ...

Eine längere Reise ermöglicht die Befreiung vom Ballast des Alltags – erleichtert, wird nur der Rucksack mitgenommen. Es soll auf jeden Fall nach Feuerland gehen, nicht durchgeplant nur auf den bekannten Touristenpfaden, sondern neugierig reisend mit offener Route. Weiterlesen...

Carl Blechen
Iris Berndt, Helmut Börsch-Supan

Carl Blechen

Innenansichten eines Genies

Unruhig bis zur Sprunghaftigkeit und tief empfindend suchte Carl Blechen in das Wesen der Erscheinungen einzudringen, in denen er Spiegelungen seiner Seele sah. So ergab sich ihm eine Einheit von Innen- und Außenwelt. Weiterlesen...

Die Stadtkirche  St. Peter und Paul  in Wusterhausen  an der Dosse

Die gedrungene Kirche bestimmt noch heute die Silhouette der kleinen Stadt Wusterhausen in der Prignitz, deren Gebäude nach wie vor hauptsächlich Fachwerkhäuser sind. Weiterlesen...

Fürst und Fürstin als Künstler
Annette C. Cremer (Hg.), Matthias Müller (Hg.), Klaus Pietschmann (Hg.)

Fürst und Fürstin als Künstler

Herrschaftliches Künstlertum zwischen Habitus, Norm und Neigung

Die Künste gehörten seit der Antike zu den wichtigsten Feldern herrschaftlicher Praxis, da erst ihre Kenntnis und Förderung den Typus des klugen, gebildeten Regenten zu sinnfälliger Anschaulichkeit verhalf. Weiterlesen...

Die Häuser der Bölschestraße in Berlin-Friedrichshagen

Friedrichshagen wurde 1753 als friderizianische Siedlung für hundert Kolonistenfamilien gegründet und 1920 nach Berlin eingemeindet. Seine Hauptstraße, die Bölschestraße, entwickelte sich seit der Mitte des 19. Jahrhunderts zu einer über den Ort hinaus beliebten Wohn- und Geschäftsstraße. Weiterlesen...

Der Harzer Eisenkunstguss im 19. Jahrhundert

Das 19. Jahrhundert wird oft als das Jahrhundert des Eisens bezeichnet. Die Bedeutung dieses Materials äußerte sich nicht nur in der Ingenieurskunst, die in den großen Bahnhöfen oder dem gusseisernen Dachstuhl des zu Ende gebauten Kölner Doms großartige Resultate zeigte, sondern auch politisch in Bismarcks ... Weiterlesen...

Der Havelberger Altar und die Wandmalereien in der Dorfkirche zu Rossow

In der spätmittelalterlichen brandenburgischen Dorfkirche zu Rossow, in der Prignitz nahe Wittstock gelegen, befindet sich ein bedeutendes Altarretabel, das angesichts seines Alters, seiner Größe und seiner Qualität nicht für diesen dörflichen Sakralraum gemacht zu sein scheint. Weiterlesen...

Künstliche Grotten des 18. und 19. Jahrhunderts in den preußischen Königsschlössern

Der Grottensaal im Potsdamer Neuen Palais und die Neptungrotte im Park Sanssouci gehören zu den bekanntesten Beispielen einer ungewöhnlichen künstlerischen Technik des 18. Jahrhunderts, bei der die Wand- und Deckenverzierungen aus Glas, Muscheln, Mineralien und vielen anderen kostbaren Materialien bestehen. Weiterlesen...

Kulturerbe verpflichtet

Kulturerbe verpflichtet

Zehn Jahre Deutsch-Polnische Stiftung Kulturpflege und Denkmalschutz (2007–2017) | Bilanz und Zukunft

Die in Görlitz ansässige Deutsch-Polnische Stiftung Kulturpflege und Denkmalschutz (DPS) wurde 2007 in Berlin erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Ihr Wirkungskreis konzentriert sich auf die vormaligen deutschen Ostgebiete von Ost- und Westpreußen über Pommern und die Neumark bis hinunter nach Schlesien. Weiterlesen...

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