Henning von Tresckow
     

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Sigrid Grabner (Hg.), Hendrik Röder (Hg.)

Henning von Tresckow

Ich bin, der ich war

Texte und Dokumente
159 Seiten, 23 Abb., 135 x 210 mm, Festeinband mit Schutzumschlag
ersch. 4., unveränderte Aufl., April 2017
ISBN 978-3-936872-44-6
Preis 16,90 €
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Preis 13,– €
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Mit Texten von
Karl Otmar von Aretin, Philipp von Boeselager, Eberhard von Breitenbruch, Joachim Fest, Sigrid Grabner, Hendrik Röder, Erika von Tresckow

Henning von Tresckow (1901–1944) war der Kopf und das Herz des militärischen Widerstands gegen Hitler. Trotz vieler Publikationen über die Männer des 20. Juli 1944 und ihre Frauen wissen wir bis heute wenig über den Menschen Henning von Tresckow – über seinen Werdegang, seine Familie, seine Ansichten und die Antriebe seines Handelns. Das Buch macht der Öffentlichkeit erstmals Dokumente und Berichte von Zeitzeugen zugänglich, die Henning von Tresckow persönlich kannten. Ein Interview mit seiner Tochter Uta von Aretin und drei Essays stellen das Leben Tresckows in historische Zusammenhänge. Erkennbar wird ein erstaunlich gegenwärtiger Mensch.

Frankfurter Allgemeine Zeitung: »… ein auf wenigen Seiten überzeugendes Porträt Tresckows, ein Buch, das im übrigen, wenn man es so sagen darf, auch in seiner Ausstattung etwas von Adel hat.«

 

Hinweis: Neuauflage des bereits unter der ISBN 3-931836-61-4 erschienenen Titels, jetzt mit neuer Ausstattung.

Hendrik Röder

Hendrik Röder

Hendrik Röder wurde 1964 in Potsdam geboren. Er studierte in Greifswald und Essen Germanistik und Kunsterziehung. Als freier Mitarbeiter schreibt er für verschiedene Tageszeitungen. Daneben erschienen Publikationen über Erich Arendt, Ernst Haeckel, Imre Kertész, Henning von Tresckow und Emmi Bonhoeffer. Leiter des Brandenburgischen Literaturbüros (Potsdam).

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