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Museum Mühlberg 1547
Lars-Arne Dannenberg (Hg.), Matthias Donath (Hg.)

Museum Mühlberg 1547

Essays und Katalog | Essays and catalogue
Text in deutscher und englischer Sprache

Der Begleitband des neukonzipierten »Museums Mühlberg 1547« widmet sich der unweit stattgefundenen, berühmten Schlacht des Reformationszeitalters, aber auch der Geschichte der Stadt und des nationalsozialistischen Kriegsgefangenen- und sowjetischen Speziallagers sowie dem eindrucksvollen Renaissancegebäude selbst. Weiterlesen...

Verfahren
Gedenkstätte Deutscher Widerstand (Hg.), Aktives Museum Faschismus und Widerstand in Berlin e.V. (Hg.)

Verfahren

»Wiedergutmachung« im geteilten Berlin nach 1945

Anlässlich des 70. Jahrestages der Befreiung vom Nationalsozialismus 2015 zeigt das Aktive Museum Faschismus und Widerstand in Berlin in Zusammenarbeit mit der Gedenkstätte Deutscher Widerstand eine Ausstellung über die »Wiedergutmachung«... Weiterlesen...

Orangeriekultur in Sachsen
Arbeitskreis Orangerien in Deutschland e.V. (Hg.)

Orangeriekultur in Sachsen

Die Tradition der Pflanzenkultivierung
(Schriftenreihe des Arbeitskreises Orangerien in Deutschland e.V., Band 12)

Eine reiche Orangeriekultur entfaltete sich in Sachsen auch außerhalb der Residenzstadt Dresden. Heute sind es vor allem die Gärten von Großsedlitz und Pillnitz, in denen umfangreiche und auch sehr alte Zitruspflanzenbestände kultiviert werden. Weiterlesen...

Preußens Töchter
Sarah Romeyke

Preußens Töchter

Die Stiftskinder von Heiligengrabe 1847–1945

1847 als »Erziehungsanstalt« für verarmte adlige Mädchen gegründet, gehörte die Heiligengraber Stiftsschule ab 1908 zu den anerkannten höheren Mädchenschulen Preußens. Kaum eine Familie des preußischen Adels, die ihre Töchter nicht auf die Stiftsschule nach Heiligengrabe schickte. Weiterlesen...

»Es wird gebeten, die Gottesdienste zu überwachen …«
Hans-Rainer Sandvoß

»Es wird gebeten, die Gottesdienste zu überwachen …«

Religionsgemeinschaften in Berlin zwischen Anpassung, Selbstbehauptung und Widerstand von 1933 bis 1945

Der Band geht anhand von Prozessunterlagen, Gestapo- und SD-Quellen, zeitgenössischen Berichten und nicht zuletzt über einhundert Befragungen von NS-Gegnern dem Weg jener Mitglieder von Religionsgemeinschaften nach, die Verfolgung, Haft, ja den Tod erlitten. Weiterlesen...

Erbeinungen und Erbverbrüderungen in Spätmittelalter und Früher Neuzeit
Mario Müller (Hg.), Karl-Heinz Spieß (Hg.), Uwe Tresp (Hg.)

Erbeinungen und Erbverbrüderungen in Spätmittelalter und Früher Neuzeit

Generationsübergreifende Verträge und Strategien im europäischen Vergleich

Renommierte Vertreter aus verschiedenen Teildisziplinen der Geschichtswissenschaft und Rechtsgeschichte unterziehen erstmals fürstliche Erbeinungen und Erbverbrü­derungen einer vergleichenden Analyse. Weiterlesen...

Orangeriekultur in Rheinland-Pfalz

Die Mainzer Favorite steht beispielhaft für viele prachtvolle, doch leider verlorene Orangerieanlagen in Rheinland-Pfalz. Die Region an Rhein und Mosel war im 17. und 18. Jahrhundert durch große Fürstentümer geprägt, zu deren Schlössern selbstverständlich auch prächtige Garten- und Orangerieanlagen gehörten. Weiterlesen...

Die Nieder- und Oberlausitz – Konturen einer Integrationslandschaft, Bd. III: Frühes 19. Jahrhundert

Der Band erörtert die politische Neuordnung Europas auf dem Wiener Kongress und die darin enthaltene neue Grenzziehung zwischen Preußen und Sachsen sowie die langfristigen Folgen dieser Entscheidungen. Weiterlesen...

Wie es gehalten werden soll
Ellen Franke

Wie es gehalten werden soll

Recht und Rechtspflege in Lübben und der Niederlausitz vom 16. Jahrhundert bis zur Gegenwart

Der Band informiert darüber, wie es in Lübben und der Niederlausitz mit Recht und Ordnung von der Frühen Neuzeit bis zur Gegenwart gehalten werden sollte. Es wird der Bogen gespannt von der frühneuzeitlichen Landgerichtsordnung 1538 bis zum Ausbau des Lübbener Amtsgerichts zu einem modernen Justizzentrum 2001. Weiterlesen...

»… und ihrer aller wartete der Strick.«
Johannes Tuchel

»… und ihrer aller wartete der Strick.«

Das Zellengefängnis Lehrter Straße 3 nach dem 20. Juli 1944

Nach dem Umsturzversuch vom 20. Juli 1944 waren im Gefängnisflügel D der »Haftanstalt Zellengefängnis« in Berlin-Moabit mehr als 540 Gefangene inhaftiert. Viele von ihnen wurden vom »Volksgerichtshof« zum Tode verurteilt und hingerichtet. Noch wenige Tage vor Kriegsende kam es zur Ermordung von achtzehn Häftlingen. Weiterlesen...

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