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Zwei Aufbrüche
S. D. Sauerbier (Hg.)

Zwei Aufbrüche

Symposion der Kunsthochschule Berlin-Weißensee

I. Zeitzeugen – Gespräche II. Die ersten zehn Jahre III. Sinn – Sinne – Lehre IV. Lehre an der Kunsthochschule V. Zukunft der Lehre Weiterlesen...

Wochenmarkt und Knochengeld

In allen Ostberliner Bezirken wurden seit den 1960er Jahren Kunstwerke der jeweils ansässigen Künstler erworben oder in Auftrag gegeben. Mit Bildung des Großbezirkes Pankow, der aus den überdurchschnittlich von Künstlern besiedelten Ortsteilen Pankow, Prenzlauer Berg und Weißensee entstand, wurden die hier vorhandenen … Weiterlesen...

Wilfried Stallknecht  und das industrielle Bauen

Der Architekt, Innenarchitekt und Möbeldesigner Wilfried Stallknecht (*1928) konnte in der DDR eine steile Karriere machen. Er entwickelte nicht nur die Grundkonzepte der beiden wichtigsten Plattenbauserien (P2 und WBS 70), sondern verband sie mit weitreichenden Konzepten des variablen Wohnens. Weiterlesen...

Wer war Oda Schottmüller?
Geertje Andresen

Wer war Oda Schottmüller?

Zwei Versionen ihrer Biographie und deren Rezeption in der alten Bundesrepublik und in der DDR

Geertje Andresen, die 2005 die erste fundierte Biographie der Künstlerin und Nazigegnerin vorgelegt hat, dekonstruiert in ihrem neuen Buch zahllose Lügen über die »Rote Kapelle« sowie die Phantasien über Oda Schottmüller in Ost und West. Weiterlesen...

Was ist dann Kunst?
Hildtrud Ebert (Hg.), Jens Semrau (Hg.)

Was ist dann Kunst?

Die Kunsthochschule Weißensee 1946–1989 in Zeitzeugengesprächen

Weißensee war nie ein akademischer Ort, wo ein ungebrochener Kunstanspruch vermittelt worden wäre. Die Vorstellungen der Lehrkräfte und der studentischen Jugend konfligierten – in zeitenweise unterschiedlichem Maße – mit den kulturpolitischen Verhältnissen in der DDR. Weiterlesen...

Ein unerschöpfliches Thema
Erhard Frommhold

Ein unerschöpfliches Thema

Texte zur Kunst- und Kulturgeschichte Sachsens

Die meisten Gäste, die 1991 zur Verleihung des Georg-Büchner-Preises an Wolf Biermann geladen waren, hörten den Namen Erhard Frommhold vermutlich zum ersten Mal, als der Dichter in seiner Rede ihn zum Häuflein der »Aufrechten« zählte, »einzelne gute und mutige Menschen«, die es auch in der DDR gegeben habe. Weiterlesen...

Unerkannt durch Freundesland
Frank Böttcher (Hg.), Cornelia Klauß (Hg.)

Unerkannt durch Freundesland

Illegale Reisen durch das Sowjetreich
Dritte, erweiterte Auflage

Das Buch berichtet von jenen, die in der DDR bleiben wollten und dennoch die Ferne suchten. Von denen, die die Propaganda von der Völkerfreundschaft beim Wort nahmen und auf eigene Faust durch die riesige Sowjetunion reisten. Weiterlesen...

Stadt-Bild / Kunst-Raum
Jürgen Danyel (Hg.), Jutta Götzmann (Hg.)

Stadt-Bild / Kunst-Raum

Entwürfe der Stadt in Werken von Potsdamer und Ost-Berliner Künstlerinnen und Künstler 1949–1990

Der Begleitband zur Ausstellung »Stadt-Bild / Kunst-Raum« des Potsdam Museums widmet sich dem Thema Stadt als Bildmotiv und Genre sowie als Kunst- und Lebensraum in den vier Jahrzehnten der DDR. Weiterlesen...

sprachzeiten
Peter Böthig (Hg.)

sprachzeiten

Der Literarische Salon von Ekke Maaß
Eine Dokumentation von 1978 bis 2016

Ekkehard Maaß etablierte ab 1978 in seiner Wohnung in Berlin-Prenzlauer Berg einen Literarischen Salon. Dieser entwickelte sich zu einem der wichtigsten Treffpunkte von Künstlern, die sich schon zehn Jahre vor dem Mauerfall von der kommunistischen Ideologie und den staatlichen Strukturen der DDR lossagten. Weiterlesen...

Skulpturen, Collagen, Zeichnungen und Graphik

Friedrich B. Henkel, geboren 1936, gehört zu den namhaftesten Bildhauern in Ostdeutschland. Im Kontext der überwiegend figurativen Bildhauerkunst in der DDR zeichnete sich sein Schaffen schon bald durch die Orientierung auf erweiterte,... Weiterlesen...

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