HIGHLIGHTS

Genossen, wir müssen alles wissen!
Thomas Auerbach, Gudrun Weber

Genossen, wir müssen alles wissen!

DDR-Alltag im Spiegel der Stasi-Akten
Ein Lesebuch

Der Band versammelt eine Auswahl zusammengefegter Aktenreste aus dem Stasi-Ministerium. Zahlreiche Berichte sind beklemmend, manche mögen erheiternd sein, vieles ist eigentlich banal, bei einigen Papieren glaubt man seinen Augen nicht zu trauen, anderes lässt das Blut in den Adern gefrieren. Weiterlesen...

Unerkannt durch Freundesland
Frank Böttcher (Hg.), Cornelia Klauß (Hg.)

Unerkannt durch Freundesland

Illegale Reisen durch das Sowjetreich
Dritte, erweiterte Auflage

Das Buch berichtet von jenen, die in der DDR bleiben wollten und dennoch die Ferne suchten. Von denen, die die Propaganda von der Völkerfreundschaft beim Wort nahmen und auf eigene Faust durch die riesige Sowjetunion reisten. Weiterlesen...

Manfred »Ibrahim« Böhme

Der von Christiane Baumann rekonstruierte Lebenslauf widerlegt die Fälschungen seiner Biographie, die Böhme selbst verbreitet hatte – und erzählt gleichzeitig aus dem ostdeutschen Kontext: von engagierten Menschen, kulturellen Milieus und alternativen Gruppierungen, zu denen er Kontakt hielt, um sie zu verraten. Weiterlesen...

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»Ein Interesse weckt nur noch das Altarbild.«
Bernhard Schmidt (Hg.)

»Ein Interesse weckt nur noch das Altarbild.«

Der Ribbeckaltar in der Patronatskirche zu Groß Glienicke und seine Restaurierung

Groß Glienicke besitzt die älteste Dorfkirche Potsdams. Sie weist eine fast vollständige Spätrenaissance- bzw. frühbarocke Innenausstat­tung auf. Die hiesige Ev. Kirchengemeinde unternimmt seit Jahren große Anstrengungen, sie in ihrer farbenfrohen Originalgestalt wieder sichtbar zu machen. Weiterlesen...

Zwischen Stadt und Steppe
Marina Dmitrieva (Hg.)

Zwischen Stadt und Steppe

Künstlerische Texte der ukrainischen Moderne aus den 1910er bis 1930er Jahren

Bisher stand die ukrainische Moderne im Schatten der russischen. Dabei waren von den 1910er bis zu den 1930er Jahren neben Moskau und St. Petersburg bzw. Leningrad auch Kiew, Charkiw und Odessa wichtige Knotenpunkte der Kunst und Kultur der Avantgarde. Dort fanden bedeutende Ausstellungen statt, die Impulse ... Weiterlesen...

Zwei Aufbrüche
S. D. Sauerbier (Hg.)

Zwei Aufbrüche

Symposion der Kunsthochschule Berlin-Weißensee

I. Zeitzeugen – Gespräche II. Die ersten zehn Jahre III. Sinn – Sinne – Lehre IV. Lehre an der Kunsthochschule V. Zukunft der Lehre Weiterlesen...

Zur Industriegeschichte im Südharz

In dem Band wird die Geschichte ausgewählter Betriebe der genannten Industriezweige vorgestellt und mit vielen Fotos, Dokumenten und Zeitzeugenauskünften illustriert. Weiterlesen...

Zur Geschichte des Post- und Fernmeldewesens in Wernigerode von den Anfängen bis 1945

2009 jährt sich die Gründung des Postamtes Wernigerode zum 310. Mal. Dies soll Anlass sein, einen geschichtlichen Rückblick auf die Anfänge der Post in der Stadt Wernigerode und deren Umfeld zu nehmen. Die Grundlage dafür ist ein Manuskript von Postrat Ulrich Flachs (1921–2002), der die Geschichte des Post- und … Weiterlesen...

Zum 200. Geburtstag von Ferdinand von Quast (1807-1877)
Detlef Karg (Hg.)

Zum 200. Geburtstag von Ferdinand von Quast (1807-1877)

Erster preußischer Konservator der Kunstdenkmäler

Als erster deutscher Denkmalpfleger wurde Ferdinand von Quast (23.Juni 1807-11. März 1877) am 1. Juli 1843 durch König Friedrich Wilhelm IV. zum ersten preußischen Konservator der Kunstdenkmäler berufen. Anlässlich seines 200. Geburtstages veranstaltete das Brandenburgische Landesamt für Denkmalpflege … Weiterlesen...

Zisterziensische Wirtschaft und Kulturlandschaft

Sechs fundierte Beiträge über die Zisterzienser als Gestalter von Kulturlandschaften, zisterziensische Grangien und Stadthöfe, Besitzstreitigkeiten des Klosters Chorin, die Beziehungen der Zisterzienser zu den Städten in der brandenburgischen Neumark, das Siedlungsnetz, das die Zisterzienser bei der Gründung … Weiterlesen...

Zisterziensische Klosterwirtschaft zwischen Ostsee und Erzgebirge
Doris Bulach, Uwe Friedmann, Marion Lange

Zisterziensische Klosterwirtschaft zwischen Ostsee und Erzgebirge

Studien zu Klöstern in Vorpommern, zu Himmelpfort in Brandenburg und Grünhain in Sachsen

Der Band vereinigt drei größere Arbeiten über die Wirtschaftstätigkeit der vorpommerschen Zisterzen Eldena, Neuenkamp und Hiddensee, des brandenburgischen Klosters Himmelpfort und des Klosters Grünhain im westlichen Erzgebirge. Weiterlesen...

Zisterzienserkloster und Schlossanlage Dobrilugk

Die erste brandenburgische Landesausstellung rückte im Jahr 2014 das lange Zeit militärisch genutzte Schloss Dobrilugk (jetzt Doberlug-Kirchhain) wieder ins Bewusstsein einer breiteren Öffentlichkeit. Voraussetzung dafür war die... Weiterlesen...

Das Zisterzienserkloster Doberan im Mittelalter

Sven Wicherts erschöpfende Darstellung zur Gründung des Klosters Doberan (1171), zu seiner Wirtschaftsgeschichte sowie zu den Rechtsverhältnissen und -konflikten (einschließlich mit den Slawen) bis zur Säkularisation im Jahre 1552 fußt auf einem breit angelegten Quellenstudium. Weiterlesen...

Zisterzienserklöster in Europa

Cereon Ch. M. Becking legt eine Kartensammlung der Zisterzienser in Europa vor, die in jahrelanger Arbeit erstellt und verfeinert wurde. Das Buch ist ein unentbehrliches Hilfsmittel für jeden, der sich mit der Geschichte und der Gegenwart des Zisterzienserordens näher befaßt. Weiterlesen...

Die Zisterzienser und ihre Weinberge in Brandenburg

Der Autor legt eine zusammenfassende Darstellung über die Geschichte und Besonderheiten eines ehedem bedeutenden und erst im 20. Jahrhundert unter­gegangenen, heute weitgehend vergessenen Kultur- und Wirtschaftszweiges vor. Weiterlesen...

Das Wunderblut von Beelitz

Es gibt ein mitten in Beelitz stehendes Zeugnis, das nicht unter Gras und nicht unter Schutt verschwunden ist und doch in seiner Ungewöhnlichkeit und seiner Bedeutung für die Stadt erst noch neu entdeckt sein will: die Wunderblutkapelle. Es handelt sich wahrhaft um eine Perle, die sich da inmitten von so viel Verschwinden erhalten hat. Ihrerseits... Weiterlesen...

Wochenmarkt und Knochengeld

In allen Ostberliner Bezirken wurden seit den 1960er Jahren Kunstwerke der jeweils ansässigen Künstler erworben oder in Auftrag gegeben. Mit Bildung des Großbezirkes Pankow, der aus den überdurchschnittlich von Künstlern besiedelten Ortsteilen Pankow, Prenzlauer Berg und Weißensee entstand, wurden die hier vorhandenen … Weiterlesen...

Wirklich... wahr
Melanie Ehler (Hg.), Matthias Müller (Hg.)

Wirklich... wahr

Gabriele Mucchi und die Malerei des Realismus

Gabriele Mucchi (1899–2002) war einer der bedeu­tend­sten italienischen Maler des 20. Jahrhunderts. Der Band bietet einen Über­blick über sein vielfältiges Wirken als Künstler, Kunst­histo­riker und Humanist. Weiterlesen...

Wilfried Stallknecht  und das industrielle Bauen

Der Architekt, Innenarchitekt und Möbeldesigner Wilfried Stallknecht (*1928) konnte in der DDR eine steile Karriere machen. Er entwickelte nicht nur die Grundkonzepte der beiden wichtigsten Plattenbauserien (P2 und WBS 70), sondern verband sie mit weitreichenden Konzepten des variablen Wohnens. Weiterlesen...

Wie es gehalten werden soll
Ellen Franke

Wie es gehalten werden soll

Recht und Rechtspflege in Lübben und der Niederlausitz vom 16. Jahrhundert bis zur Gegenwart

Der Band informiert darüber, wie es in Lübben und der Niederlausitz mit Recht und Ordnung von der Frühen Neuzeit bis zur Gegenwart gehalten werden sollte. Es wird der Bogen gespannt von der frühneuzeitlichen Landgerichtsordnung 1538 bis zum Ausbau des Lübbener Amtsgerichts zu einem modernen Justizzentrum 2001. Weiterlesen...

Westliche Sehnsucht nach dem Fernen Osten
Ullrich Wannhoff

Westliche Sehnsucht nach dem Fernen Osten

Bilder von Berlin bis nach Kamtschatka

Für den Künstler Ullrich Wannhoff gibt es nichts Schöneres, als zwischen der Einsamkeit des Fernen Ostens und der Millionen-Metropole Berlin zu pendeln. Beides beschreibt er mit dem Begriff »Wildnis«, von der jeweils eine schöpferische Energie freigesetzt wird. Weiterlesen...

Der Westbau der Prämonstratenserkirche Gramzow

Zu den Rätseln märkischer Architektur gehört Gramzow. Die großartige Klosteranlage der Prämonstratenser brannte im frühen 18. Jahrhundert aus, worauf der riesige Bau sukzessive abgebrochen wurde. Als einziger sichtbarer Überrest überragt heute ein turmartiges, noch immer eindrucksvolles Fragment des Westbaus der Kirche den vormals von... Weiterlesen...

Werkprozess – Wahrnehmung – Interpretation
Jens Rüffer

Werkprozess – Wahrnehmung – Interpretation

Studien zur mittelalterlichen Gestaltungspraxis und zur Methodik ihrer Erschließung am Beispiel baugebundener Skulptur

Die Arbeit widmet sich methodischen Überlegungen zur sakralen Bauskulptur, die zwischen dem ausgehenden 11. und dem 13. Jahrhundert nördlich der Alpen in Kreuzgängen, an Portalen, an Fassaden und in Kircheninnenräumen entstand. Weiterlesen...

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